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Wildblume im Kalbarri NP

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Banksia im Kalbarri NP

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Murchison River bei “The Loop”

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Murchison River bei “The Loop”

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Natures Window im Kalbarri NP, Murchison River im Hintergrund

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Im Kalbarri NP

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Wildblumen im Kalbarri NP

Tag 15: Shark Bay WHA - Kalbarri Nationalpark

Von Hamelin Pool aus geht die Fahrt dem North West Coastal Highway entlang nach Kalbarri im gleichnamigen Nationalpark. Der Nationalpark ist einerseits bekannt für seine immense Vielfalt an Wildblumen und andererseits für die Schluchten des Murchison Rivers.

Am zeitigen Nachmittag kommen wir im Ort Kalbarri an und nehmen Quartier an unserem Zeltplatz unweit des Murchison Rivers.

Den angebrochenen Nachmittag nutzen wir zu einem Besuch des Rainbow Jungle, wo in einer Vogelvoliere viele unterschiedliche Papageien- und Kakaduarten gehalten werden. Da wir mit Mitte November zum Ende der Blütezeit der Wildblumen hier sind, war der Wildblumengarten in Kalbarri leider schon geschlossen.

Tag 16: Kalbarri Nationalpark

Heute morgen wollen wir etwas für die sportliche Ertüchtigung leisten, denn jetzt steht eine halbtägige Kanutour auf dem Murchison River an. Dass man bei solchen Touren nass wird, liegt in der Natur der Sache (deswegen auch keine Fotos).

Dass man aber flussabwärts einen solchen Gegenwind hat, dass man fast schon rückwärtsfährt, das war auch für mich neu. Der Veranstalter hatte unseren Tourguide noch vorher gefragt, wie fit denn die Truppe sei, ob man sie denn auch bei Gegenwind aufs Wasser lassen kann.

Der Nachmittag steht ganz im Zeichen der Eigenheiten des Kalbarri Nationalparks. Auf dem Weg zu den Aussichtspunkten “The Loop” und “Z -Blend-Gorge” gibt’s viele Fotostopps, v.a. wegen der vielen Arten an unterschiedlichen Wildblumen.

Von den meisten Blumen kenne ich natürlich keine Namen, einzig die wie Becher wirkenden Banksia-Arten und der Black Boy kann ich zweifelsfrei unterscheiden.

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Erster Halt an einem Aussichtspunkt ist “The Loop”, wo sich der Murchison River in Mäanderform um die Felslandschaft schlängelt. Schier unvorstellbar, dass dieses Rinnsal 40km weiter ein 500m breiter Fluss ist (dafür aber oft nur 1/2 bis 1m tief).

Gut 1km ist der Pfad vom Parkplatz zum bekanntesten Aussichtspunkt im Nationalpark, dem Natures Window. Wer sie links anschaut, der weiß, warum er seinen Namen hat.

Anschließend geht es weiter zu einer Wanderung an die Z-Blend-Gorge, wo der Murchison River in einer tiefen Schlucht eingegraben liegt. Auch auf der Rückfahrt zum Zeltplatz kommen mir noch viele Wildblumen vor die Fotolinse.

Den Abend lassen wir in einer zum Open-Air- Restaurant umgebauten Fischfabrik ausklingen.

 

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