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Warum nach Namibia und anschließend zu den Viktoriafällen?
Da mir Namibia als “deutsches Schutzgebiet” im südlichen Afrika schon seit meiner Schulzeit bekannt war, wollte ich erfahren, ob die überschwänglichen Aussagen hinsichtlich Natur
und Überbleibseln aus der Kolonialzeit über dieses Land denn auch wirklich der Wahrheit entsprechen.
Diese Reise ist somit meine Zweite ins südliche Afrika. Anfang 1997 war ich schon für zwei Wochen in Südafrika. Ein viertägiger Abstecher zu den
Viktoriafällen ergab sich aus den billigen Flugmöglichkeiten ab Windhoek mit Air Namibia für 118€ hin und zurück.
Ebenfalls war ich der Meinung, wenn man schon zweimal im südlichen Afrika Urlaub macht, dann sollte die Viktoriafälle nicht fehlen. Ein zusätzlicher Abstecher zum Lake Kariba schlug ich mir
aus dem Kopf, denn 800€ aufwärts für 2 1/2 Tage ist mir einfach zu viel.
Reiseverlauf
Nach Hinflug und einem Tag in Windhoek geht die Reise per Minibus-Reisegruppe ins südliche Namibia. Über Mariental führt die Reise nach Gochas an die Ausläufer der Kalahari, weiter dann zum
Fish-Riviier Canyon (“Fischfluss-Canyon”).
Nächstes Ziel ist Lüderitz jenseits des Diamantensperrgebiets an der Atlantikküste. Über das Karakulgebiet und dem Sossusvlei erreichen wir Swakopmund und anschließend das Kreuzkap.
Durch das Damaraland reisend folgt die Etosha Pfanne und anschließend die Rückreise nach Windhoek. Mittels Flugzeug erfolgt ein viertägiger Abstecher zu den
Viktoriafällen in Zimbabwe. Die Rückreise findet mit Air Namibia über Windhoek, Frankfurt und München statt.
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