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Tierwelt in der Etosha Pfanne

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Fort Namutoni

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Wo ist hier die Handbremse? Straußenfarm bei Okahandja

Tag 14 und 15: Etosha Pfanne

Die nächsten beiden Tage stehen voll im Zeichen von Wildbeobachtungen in der Etosha Pfanne. Die Etosha Pfanne, was etwa “großer weißer Platz“ bedeutet, ist eine Salzpfanne mit ca. 25.000qkm Größe.

Es ist eines der größten Tierreservate im südlichen Afrika. Zu finden sind hier vor allem Impala, Giraffen, Oryx, Springböcke, Gnus, Zebras und Elefanten.

Im Gegensatz zum Krügerpark in Südafrika gibt es hier keine Nashörner. Das Verkehrsaufkommen hier hält sich in Grenzen, es ist somit eine gute Wildbeobachtung möglich.

Als Camp dient das Fort Namutoni im Osten des Reservats. Das Fort diente zu Kolonialzeiten als Außenposten der deutschen Schutztruppen.

Entgegen anderslautenden Beschreibungen in vielen Reiseführern sind die Übernachtungsbedingungen in diesem staatlichen Camp bestens (sogar leise laufende Klimaanlage, große Zimmer, sehr gutes Essen, guter Service, ...).

Von den beiden Tagen auf Pirsch möchte ich weniger berichten, den so etwas kann man nicht erzählen, man muss es einfach erleben.

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.Am Nachmittag des zweiten Tages verlassen wir nach einem Besuch der Fischer Pan im östlichen Bereich die Etosha Pfanne wieder und fahren über die Industriestadt Tsumeb zur Otjibamba Lodge, wo wir übernachten.

Tag 16: Rückfahrt nach Windhoek

In der Nähe von Okahandja steht die Besichtigung einer Straußenfarm an. Wie Straußenfarmen funktionieren könnt Ihr unter der Rubrik Südafrika nachschauen, ich möchte also hier nicht weiter darauf eingehen. Die Farm selbst befindet sich im Land der Hereros.

Auf den Weg zur Farm gelingt mir ein Erlkönigfoto. Nachdem mir der erste Audi S6 in Gelb noch durch die Lappen gegangen ist, kann ich noch zwei Fotos vom Audi TT Roadster schießen.

In Windhoek angekommen endet die Rundreise in Namibia, weiter geht es nun nach Simbabwe zu den Viktoriafällen.

 

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